Vorteile & Hinweise
Eigenschaften
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Unsere Tipps zum Kombinieren
Alternativen für Bio-Grauer Storchschnabel - Geranium cinereum 'Ballerina'
Mehr über Bio-Grauer Storchschnabel - Geranium cinereum 'Ballerina'
Allgemeine Beschreibung
Zugehörige Düngung
Schneiden und Tipps
Pflanzeneigenschaften
Allgemeine Beschreibung
Wir schätzen es sehr, dass Sie biologisch angebaute Pflanzen in Ihren Garten pflanzen möchten. Diese Sorten wurden nämlich ohne Pestizide (giftfrei) und ohne Kunstdünger in recycelten P9-Töpfen kultiviert. Das ist besonders gut für Insekten, Ihr Bodenleben und Sie selbst. Entscheiden Sie sich auch für diese zu 100 % natürlich angebaute Garten-Geranie.
Höhe und einzigartige Merkmale der Bio-Geranium cinereum 'Ballerina'
Suchen Sie eine niedrig wachsende, feinblättrige Garten-Geranie aus biologischem Anbau? Diese Geranium cinereum 'Ballerina', in Deutschland besser bekannt als **Storchschnabel** aus der Familie der Storchschnabelgewächse (Geraniaceae), ist dann vielleicht genau das Richtige für Sie. Die ausgewachsene Höhe dieser halb-wintergrünen Staude beträgt ca. 15 cm. Diese Sorte wächst eher polsterbildend und weniger bodendeckend als viele andere Geranien-Arten.
Blüte und Blatt der Geranium cinereum 'Ballerina'
Die Blüten dieser niedrigen Garten-Geranie haben eine wunderschöne hellrosa Farbe mit klaren, tiefrosa Adern und einer dunklen Mitte. Die Blüten des Storchschnabels blühen von ca. Juni bis August. Die Blätter dieses sommergrünen Storchschnabels sind grün gefärbt. Die stark geäderten Blätter dieser Bio-Pflanzen färben sich im Herbst schön orangerot. Diese Geranien-Art verträgt Temperaturen bis zu -25 Grad Celsius.
Pflanzung, wo im Garten platzieren?
Diese kleine Gartenpflanze eignet sich hervorragend für eher offene Gärten, beispielsweise mit einem einzelnen ausgewachsenen Baum oder Strauch. Zudem ist diese Pflanze seewindtolerant und daher sehr gut als Küstenpflanze geeignet. Die Geranie bevorzugt einen ziemlich sonnigen Standort mit gelegentlichem Schatten. Der Boden sollte nährstoffreich, durchlässig und feuchtigkeitshaltend sein, wobei ein trockener Standort auch gut vertragen wird. Entfernen Sie während des Sommers regelmäßig die verwelkten und trockenen Blüten. Im Winter oder bei Nachtfrost im April/Mai kann die Pflanze Schaden nehmen. Es ist ratsam, die Pflanze bei Bedarf zu schützen oder an einen wärmeren Ort zu stellen.
Diese robuste Gartenpflanze wuchert nicht oder kaum und lässt sich gut mit anderen Pflanzen kombinieren, wie z. B. Beinwell 'Symphytum', Schafgarbe 'Achillea', Frauenmantel 'Alchemilla', Salbei 'Salvia', Sonnenhut 'Echinacea', Lavendel und Ziergräsern wie Lampenputzergras 'Pennisetum' und Federgras 'Stipa'. Bilden Sie verspielte Gruppen von 3 bis 9 Stück pro Sorte und setzen Sie höhere Arten eher in den Hintergrund.
Besonderheiten
Der Storchschnabel ist eine Wirtspflanze für den Lilagold-Feuerfalter (eine Schmetterlingsart). Eine Wirtspflanze bedeutet, dass diese Gartenpflanze einen positiven Einfluss auf Insekten oder Tiere in Ihrem Garten hat. Geranien können als Gruppe, Beetpflanzen, Wegränder, in Steingärten, Cottage-Gärten, Pflanzgefäßen und Töpfen gepflanzt werden. Sehen Sie sich hier unser gesamtes Angebot an Geranien für den Garten an.
Zugehörige Düngung
Zugehörige Düngung
Verwenden Sie beim Pflanzen dieser Geranie immer DCM Vivimus Universalerde und mischen Sie diese mit der vorhandenen Erde. Dieser Bodenverbesserer stimuliert das Bodenleben und den Wasserhaushalt, wodurch eine gute Zirkulation von Wasser, Nährstoffen und Mineralien entsteht. Dadurch wird der Boden nährstoffreicher und lockerer.
Geben Sie jährlich im Frühjahr (März, April) eine Handvoll Dünger, verwenden Sie hierfür organischen Dünger von DCM oder getrocknete Kuhmistpellets. Streuen Sie eine Handvoll um das Pflanzenherz. Ist es eine trockene Periode? Gießen Sie anschließend ein wenig, damit sich die Nährstoffe gut mit dem Boden vermischen.
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Schneiden und Tipps
Schneiden und Tipps
Schneiden Sie unansehnliche Blätter und verblühte Blütenstängel (Ende Juli) bis kurz über dem Boden zurück. Die Pflanze treibt dann wieder mit frischem grünen Laub aus und eventuell sogar ein zweites Mal. Im März alte Pflanzenreste abschneiden.
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