Vorteile & Hinweise
Eigenschaften
Magriet
Leukantheme 'Alaska'
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Eigenschaften
Unsere Tipps zum Kombinieren
Alternativen für Magriet - Leukantheme 'Alaska'
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Allgemeine Beschreibung
Zugehörige Düngung
Schneiden und Tipps
Pflanzeneigenschaften
Allgemeine Beschreibung
Der deutsche Name lautet Margerite, sie gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die gänseblümchenähnlichen Blüten sind weiß mit gelber Mitte und blühen etwa von Juni bis einschließlich Juli. Die Blätter sind grün und etwa 20 cm groß. In unserem Webshop auch als biologisch angebaute Variante erhältlich.
Die ausgewachsene Höhe dieser Staude mit gänseblümchenähnlichen Blüten beträgt ca. 80 cm. Diese frostbeständige Pflanze verträgt Temperaturen bis -20 Grad Celsius. Pflanzen Sie etwa 7 Stück pro m². Diese Gartenpflanzen werden im P9-Topf geliefert. Ausführliche Pflanzanleitungen und einen Schnittkalender finden Sie auf unserer Website. Wir machen Gärtnern für Menschen mit und ohne grünen Daumen zugänglich.
Pflanzung im Garten oder im Gartenbeet
Diese Pflanze eignet sich sehr gut für den Ziergarten. Sie besticht durch ihr auffälliges Laub, ihre Blüten oder ihre Form und lässt sich einfach kombinieren. Diese Sorte bevorzugt einen sonnigen Standort und einen gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Sie eignet sich sehr gut für die Kombination mit den „Basisstauden“. Kurze Trockenperioden verträgt sie problemlos, nasse Winter hingegen nicht. Margeriten sind beliebte Gartenpflanzen, die sich auch als Schnittblumen eignen – hübsch in einer Vase!
Beispiel für einen Pflanzplan mit biologischen Margeriten

Diese Margerite breitet sich kaum oder gar nicht aus und lässt sich hervorragend mit anderen Stauden kombinieren, zum Beispiel mit:
- Storchschnabel „Geranium“ (als Randpflanzung davor setzen)
- Schafgarbe „Achillea“ im Naturgartenbeet
- Kornblume „Centaurea“ im Naturgarten
- Skimmia-Sträuchern in modernen Gärten
- Liliengras „Liriope“ in modernen Gärten
- Federgras „Stipa“ oder Lampenputzergras „Pennisetum“
- Witwenblume „Knautia“ in eher naturnahen Beeten
- Salbei „Salvia“
- Lavendel „Lavandula“
- Katzenminze „Nepeta“ (im Vordergrund)
- Sonnenhut „Echinacea“
- Rittersporn „Delphinium“
- Herbst-Anemone
- Frauenmantel „Alchemilla“ (als Randbepflanzung)
Wie ordnet man Pflanzen in Gruppen an? Yarinde hilft Ihnen gerne dabei. Wählen Sie 3–6 Arten zur Kombination aus. Setzen Sie niedrigere Arten nach vorne und höhere nach hinten. Bilden Sie lockere Gruppen und wiederholen Sie diese. In kleinen Beeten sollten es mindestens 5 Pflanzen pro Art sein, in größeren Beeten dürfen es deutlich mehr sein. Variieren Sie Höhe, Blattfarbe, Blattform, Blütenstand und Blütenfarbe oder wählen Sie ein Beet in einem einzigen Farbthema.
Wildstaudenbeet? Diese Margerite Leucanthemum „Alaska“ kann auch in einem naturnahen Beet gepflanzt werden. Kombinieren Sie sie dann mit Arten wie Witwenblume „Knautia“, Sonnenhut „Echinacea“, Kornblume und Schafgarbe „Achillea“, Wiesenknopf „Sanguisorba“ sowie hohen Ziergräsern wie Pfeifengras „Molinia“ oder Rutenhirse „Panicum“ – bunt durcheinander.
Vervollständigen Sie Ihr Gartenbeet mit unserer Pflanzerde und unserem Dünger.
Auch als fertige Beetpakete erhältlich
Diese Gartenpflanzen sind wunderschön, lassen sich leicht kombinieren und sind gut für Mensch und Tier. Deshalb haben wir sie in einige fertige Beetpakete aufgenommen. Auf Wunsch erstellen wir auch einen individuellen Plan für Ihr Gartenbeet. Weitere Informationen finden Sie unter Pflanzplan erstellen lassen – für Beete mit Gestaltungskonzept.
Zugehörige Düngung
Zugehörige Düngung
Das Ausstreuen von organischem Dünger oder Langzeitkompost im Frühjahr sorgt für gutes Wachstum und Blüte.
Geben Sie den Pflanzen nach dem Beschneiden eine kleine Handvoll organischer Nährstoffe (DCM-Dünger für Randpakete). Streuen Sie es rund um das Herz der Pflanze, damit die Wurzeln es schnell aufnehmen können. Bei Bedarf etwas Wasser bereitstellen, damit sich dieses Granulat im Boden auflöst.
Bei der Installation ist unbedingt auf einen gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden zu achten.
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Schneiden und Tipps
Schneiden und Tipps
Schneiden Sie die Gänseblümchenpflanze „Leucanthemum“ nach der Blüte (Ende Juli/Anfang August) auf 10 cm über dem Boden zurück. Dadurch wird die Bildung neuer Triebe für das Folgejahr angeregt.
Am schnellsten geht das mit einer Heckenschere.
Im Herbst werden die Spitzen der Stängel verdorren, also schneiden Sie Ihre Margriet bis knapp über den Boden zurück. Dies kann kurz vor dem Winter erfolgen, aber auch nach dem Winter, sobald Sie neue Triebe sehen (Mitte März). Geben Sie nach dem Beschneiden/Haarschneiden immer etwas Nährstoffe.
Im Winter nass zu sein ist tödlich. Vermeiden Sie dies also immer. Arbeiten Sie mit einem erhöhten Rand, einer Entwässerung und/oder sorgen Sie für einen anderen Schutz vor übermäßigem Regen.
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