Vorteile & Hinweise
Eigenschaften
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Unsere Tipps zum Kombinieren
Alternativen für Wolfsmilch - Euphorbia amygdaloides 'Ascot Rainbow'
Mehr über Wolfsmilch - Euphorbia amygdaloides 'Ascot Rainbow'
Allgemeine Beschreibung
Zugehörige Düngung
Schneiden und Tipps
Pflanzeneigenschaften
Allgemeine Beschreibung
Die Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides 'Ascot Rainbow') ist eine Gartenpflanze, die für ihre auffälligen Farben und interessanten Formen bekannt ist. Diese Pflanze gehört zur Familie der Euphorbiaceae und ist in Europa heimisch. Sie ist eine mehrjährige Pflanze, die im Garten gedeiht und eine schöne Ergänzung für Rabatten, Steingärten oder als Bodendecker darstellt. Diese Art wird etwa 40 cm hoch. Pflanzen Sie sieben Exemplare jeder Art.
Wachstum und Blüte
Die Wolfsmilch wächst kompakt und erreicht eine Höhe von etwa 30–40 cm. Die Blätter sind schmal und lanzenförmig und haben eine auffällige grün-gelbe Farbkombination. Im Frühling und Sommer bildet die Pflanze kleine, gelbgrüne Blüten. Diese Blüten bilden einen schönen Kontrast zu den Blättern und ziehen Insekten an.
Beitrag zur Biodiversität
Die Wolfsmilch (Euphorbia amygdaloides 'Ascot Rainbow') trägt zur Artenvielfalt im Garten bei. Ihre Blüten ziehen bestäubende Insekten wie Bienen und Schmetterlinge an. Die Pflanze bietet außerdem kleinen Tieren wie Vögeln und Insekten Schutz und Nahrung. Sie ist eine wertvolle Ergänzung für einen Garten, der die Artenvielfalt fördern möchte.
Kombinationsvorschläge mit anderen Pflanzen
Die Wolfsmilch lässt sich gut mit anderen Stauden kombinieren, die die gleichen Wachstumsbedingungen bevorzugen. Beispiele hierfür sind Salvia nemorosa, Geranium 'Rozanne' und Nepeta 'Six Hills Giant'. Diese Pflanzen haben ähnliche Wuchshöhen und Farben und bilden ein harmonisches Gartenensemble. Pflanzen Sie in Gruppen von 3-7 pro Sorte und platzieren Sie größere Sorten weiter hinten. Die Wolfsmilch lässt sich auch wunderbar mit Ziergräsern wie Segge 'Carex' und/oder Lampenputzergras 'Pennisetum' kombinieren. Alle aufgeführten Sorten sind hier erhältlich.
Ideale Lage
Die Wolfsmilch gedeiht an einem sonnigen bis halbschattigen Standort im Garten. Sie kann in verschiedenen Bodenarten gut wachsen, bevorzugt aber gut durchlässigen Boden. Wichtig ist, die Pflanze regelmäßig zu gießen, insbesondere in Trockenperioden.
Winterhärte
Diese Art ist etwas weniger winterhart. Sorgen Sie für einen geschützten Standort. Die Pflanze kann im niederländischen Klima gut überleben, sofern sie an einem geschützten Standort steht und vor strengem Frost geschützt ist.
Düngung und Pflege
Die Wolfsmilch benötigt keinen speziellen Dünger, kann aber von einer jährlichen Gabe organischen Düngers im Frühjahr profitieren. Wichtig ist, die Pflanze regelmäßig auf Krankheiten und Schädlinge zu untersuchen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ein Rückschnitt kann im Frühjahr erfolgen, um Form und Wachstum zu fördern.
Zugehörige Düngung
Zugehörige Düngung
Düngen Sie die Pflanze im Frühjahr nach dem Rückschnitt. Mit einer kleinen Handvoll Dünger rund um das Pflanzenherz. Um die Humusschicht zu nähren, können Sie den Boden rund um die Pflanzen auch jedes Jahr mit Pflanzerde bestreuen. Pflanzerde besteht aus kompostierten, zerkleinerten Blättern (von nicht sauren Bäumen).
Sorgen Sie außerdem für eine gute Entwässerung; verwenden Sie hierfür universelle Pflanzerde, um den Boden aufzulockern und sowohl das Bodenleben als auch den Wasserhaushalt zu fördern und zu verbessern. Gärtnern Sie auf schwerem Lehmboden? Verwenden Sie dann Lava-Lehmbodenverbesserer, um den Boden etwas aufzulockern. Auch zu trockener Boden ist nicht gut für die Wolfsmilch. Liegt Ihr Garten auf einem Sandboden? Sorgen Sie dann für eine Vorbehandlung mit Bentonit-Sandbodenverbesserer, damit der Boden besser Wasser speichern kann.
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Schneiden und Tipps
Schneiden und Tipps
Um die Euphorbia jung und in Schach zu halten, empfiehlt es sich, die Pflanze nach der Blüte im Sommer zu beschneiden. Schneiden Sie die verblühten Blütenstiele ab. Bitte beachten Sie, dass die weiße, milchige Substanz, die beim Beschneiden freigesetzt wird, giftig ist. Schneiden Sie im Frühjahr nach dem letzten harten Nachtfrost hässliche oder verwelkte Blätter und Pflanzenstängel ab. Tragen Sie vorzugsweise Gartenhandschuhe und verwenden Sie eine saubere und scharfe Gartenschere, die Sie anschließend auch reinigen.
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